Tesla Model 3 Performance: Stärken und Schwächen der E-Limousine – Test/Review | auto motor & sport



Das Tesla Model 3 Performance fährt zum Test. 2017 wird die Mittelklasse-Limousine in den USA vorgestellt, 2018 gehört sie zu den Elektro-Bestsellern und 2019 kommt sie nach Europa. Der US-amerikanische Autobauer Tesla hat das Ziel, besonders dynamische Elektroautos herzustellen. Alexander Bloch findet heraus, ob das stimmt und welche Stärken sowie Schwächen im Model 3 Performance stecken. Zwei Elektromotoren sorgen für eine Gesamtleistung von 358 kW und stellen satte 639 Newtonmeter Drehmoment zur Verfügung. Test: Tesla Model 3 Performance
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43 Replies to “Tesla Model 3 Performance: Stärken und Schwächen der E-Limousine – Test/Review | auto motor & sport”

  1. Lemmi

    Jemand der sich das erste Mal in das Fahrzeug setzt, findet womöglich den Warnblinkschalter nicht…. Die Ausrede zählt nicht, denn jeder hat sich vor Fahrtbeginn mit den wichtigsten Bedienelementen und Einstellungen vertraut zu machen, bevor er / sie ein unbekanntes Fahrzeug bewegt. Punkt

  2. Martin FB

    Bin schon zwei verschiedene Modelle gefahren und ich kann nur jedem abraten.
    Emotionsloses fahren und ein Innenraum unter aller Sau, ich bin selten bzw. noch nie in einem Auto gefahren das su unterirdisch verarbeitet ist, deshalb ist ein Vergleich mit Bmw u Co. völlig blödsinnig
    Viel Geld für viel Schrott

  3. Hans Maiser

    Ich hatte heute meine Tesla Model 3 Probefahrt und ich muss sagen dass mir das Model 3 in diesem Video zu gut weg kommt.

    Der Kofferraum mag zwar groß sein aber die Klappe ist eine absolute Katastrophe. Um die Tiefe des Kofferraums nutzen zu können muss ich ja förmlich in das auto hinein kriechen und ein Beladen einer Wasserkiste ist aus dem Stand mit einem leichten Absetzen aus der hohen Haltung von oben nach unten vorne nicht möglich. Man muss die Kiste quasi vorher schon auf die Höhe der Ladeluke bringen und sie dann von hinten hinein schieben, quasi aus der Waagerechten Haltung. Und wenn man jetzt 4-6 Kisten kaufen möchte und diese nach hinten durchschiebt, dann brauche ich ja bald einen Stock mit Haken um sie wieder heraus zu bekommen. Ich frage mich auch warum hat Tesla das so gelöst?! Das Model S hat das doch perfekt gemacht, warum hat man das nicht adaptiert?

    Dann die Fahrgeräusche. Ich bin mit einem 5 Jahre alten Seat Leon FR mit 1,4L und 150PS angereist. Klar man hört leise den Motor surren ABER man hört so gut wie keine Abrollgeräusche der Reifen oder Windgeräusche. Und das was man hört ist alles sehr dumpf von der Geräuschkulisse her man kann es vergleichen als hätte man Watte im Ohr. Angenehme dumpfe Geräusche, die natürlich auch abhängig von dem Straßenbelag sind. Beim Model 3 allerdings sind die Abrollgeräusche und der Wind das Einzige was man hört, daher denkt man sich doch im Vorfeld muss man doch auch etwas mehr in die Dämmung investieren beim Fahrzeug damit diese Geräusche nicht als störend empfunden werden. Und grade hier muss man auch mal den Preis betrachten. Ich saß in einem >50.000€ Auto und die Geräuschkulisse war schlimmer als in einem 30.000€ Seat der 5 Jahre alt ist. Die Geräusche waren sehr hell zu hören und auf der Autobahn sogar so nervig das ich fast der Meinung bin das längere Strecken zu Kopfschmerzen führen werden weil diese Geräusche sehr Stress fördernd sind. Dumpfe Geräusche hingegen sind angenehmer zu ertragen.

    Dann das Display in der Mitte. Ja ich weiß das Auto ist für das Autonome Fahren entwickelt wurden und damit sind alle Insassen quasi nur Passagiere. Aber so ist der aktuelle stand nun mal nicht! Und auch wenn Tesla jetzt etwas anderes behauptet glaube ich nicht das ein Tesla in den nächsten 5-10 Jahren autonom auf unseren Straßen fahren wird, allein der Gesetzgebung wegen. Also warum bitte baue ich das Display grade ein und nicht geneigt zum Fahrer der die Informationen am dringendsten benötigt. Die Navigation ist zum beispiel riesig aber durch die fehlenden 5-10° ist es für den Fahrer nicht optimal ablesbar, von Spiegelungen ganz zu schweigen. Wozu mus das Display grade sein damit der Beifahrer genau so gut drauf sehen kann wie der Fahrer? Aktuell macht das einfach keinen Sinn!!

    Gut die fehlenen Tacho Amaturen, da kann man sich jetzt streiten. Ich dachte anfangs dass dies schon fast ein KO Kriterium für mich werden wird, weil ich das Display hinterm Lenkrad komfortabler finde. Finde ich auch nach der Testfahrt noch aber ich kann auch sagen das man sich an den leichten Blick nach rechts gewöhnen kann. DENNOCH, bei einem Fahrzeug in der Preisklasse MUSS sowas einfach drin sein!

    Im Ganzen hatte ich nach allem was ich an Videos und Tests gelesen hatte sehr hohe Erwartungen an diese Probefahrt. Es wurde alles so schön geredet und hoch gelobt. Und am Ende denke ich die Probefahrt war gut aber auch nicht mehr.

    Der Spruch : "Es ist nicht alles Gold was glänzt " trifft denke ich ganz gut auf das Model 3 zu und ich kann festhalten das Tesla zwar in der Batterietechnik und der KI Volkswagen und Co sicherlich voraus sein mag aber die etablierten Marken haben einfach eine andere Klasse und Qualität und das zeigt sich zum Beispiel ganz genau an der Geräuschakustik! Man kann halt 40 Jahre Erfahrung nicht in 12 Jahren zu 100% aufholen.

  4. M

    Also mir macht Leistung bei Autos schon Spaß. Aber warum bei den e-Autos (die wir ja nur erfinden und fördern, wegen der Umwelt) dann DERMASSEN mit Leistung geaast werden muss, ist mir schon schleierhaft. Vor allem, weil die einen oder anderen 100kw weniger wohl auch mehr Reichweite bedeuten…

  5. Vlad Vamos

    Tolles Video! Aber ich finde, er hätte auch das Autopilotsystem zeigen sollen, was man in wirklich keinem anderen Auto findet. 10 Minuten für so ein Auto scheinen ein wenig knapp zu sein…

  6. Ulrich Hahn

    Mir würden 150 PS reichen, ich brauche kein Auto, das in weniger als 5s auf 100 beschleunigt. Enttäuscht bin ich über den Preis, 56.000€ sind immer noch eine stolze Summe, aber wenn man bedenkt, dass VW für sein neues ID Modell 49.000€ verlangt, ist der Tesla eindeutig die bessere Wahl. Schlecht finde ich die komplizierte Bedienung. Aber ich schätze, wenn man mit „S20 Ultra“ oder „11 Plus“ gut zurecht kommt, wird man auch im Tesla keine all zu großen Probleme haben. Eine Sprachbedienung wäre hier auch sinnvoll, schon allein deshalb, weil die Bedienung während der Fahrt gefährlich sein kann.

  7. Peter Etzling

    Mein Model 3 Performance ist nicht vergleichbar mit einem Verbrenner! Da ruckt nichts, da zuckt nicht! Das Auto fährt wie an einer Gummischnur gezogen. Statt zu bremsen einfach nur den Fuß vom Gas nehmen. Dann wird die Energie wieder der Batterie zugeführt. Die Beschleunigung ist gigantisch! Porsche, Ferrari und Co. haben bis 100km/h keine Chance aber das Beste ist fahren auf der Autobahn mit 130-150km/h. Ich war letztes Jahr zweimal in Südfrankreich (1100km) Ich brauchte dafür 9 Stunden mit Ladepausen und ausgiebigen Mittagessen. Die TESLA Supercharger waren bis auf einmal alle frei. Die Strecke konnte ich zu 80% mit dem Lenkassistenten zurücklegen!!!
    Gigantisch entspannend. Fenster gucken, Spotify hören, sich mit der Familie unterhalten. Lediglich die Verkehrszeichen Erkennung funktioniert nicht und es gibt noch Probleme beim Übergang von drei auf zwei Spuren und umgegehrt auch die Einfahrt in Baustellen sollte man manuel vornehmen.
    Es gibt keinen Grund mehr keinen TESLA zu fahren. P.S. Das Fehlen von Tastern stört überhaupt nicht mit dem Auto kann man sprechen! Also Taster und Schalter Ade!

  8. Gerecht sein

    Hallo Herr Haase : Einfache Rechnung – Ist noch sehr positiv ohne Wirkungsgradverluste für Elektroautos gerechnet ,da ja auch von Motorleistungen 200kW bis 300kW bei Tesla die Rede ist . Rechnerisch dann in Richtung 20 min Fahrdauer . Stimmt nicht – Antwort erbeten.
    Die Umwelt usw. ist noch nicht mal erwähnt. Bin natürlich kein Troll

  9. Lebensfreude mv

    Ich sitze ja im Auto. Dabei starre ich auf ein Plastikbrett. Oder eben auf ein Tablet. Manche lieben ja solche Bretter. Ich kenne da auch einige Funktionsdefizite, selbst wenn der Touchscreen funktioniert. Nein, würde ich erst kaufen, wenn es auch innen nach Auto aussieht.

  10. Dystopir

    Preislich viel zu teuer für das gebotene. Da bekomm ich fast 2 Verbrenner dafür. Innen absolut nicht mein Fall. Wirkt billig und lieblos. Einfach ein Tablet reingeklatscht. Zeit um den ständig zu laden haben wohl auch nur Rentner.

  11. Gerecht sein

    Bei einem Akku von 100 KWh(450 Kilogramm) und 50 KW Motorleistung kann man 2 Std. fahren.Rechnet man noch ein ,dass der Akku nicht vollständig entladen werden soll ,ist die Zeit nur 1,5 Std. Diese Rechnung kann auch einer ohne Schulabschluss. Jeder Benziner fährt länger.

  12. Lap Speed

    Leider muss ich mir als Fa. Wagen auch einen Tesla holen. Wird wohl das LR Modell werden. Ich hasse dieses Scheißhaus von Kfz jetzt schon. Probiere es obs für mich praktikabel ist. Wohnen am Land, pendeln jeden Tag 120km und Dienstreisen zwischen 350 und 500 km. Jaja Das geht sich usw…. Drauf geschissen, wie Walter R. Gesagt hat: Bei e Autos brauchst keine Beschränkung, weil damit eh nur Schritttempo fahren kannst. Achhh ich freu mich schon auf die Übernahme mit der Mängelliste und der Frage : Was mach ma jetzt? Ich brauch ein Auto…..

  13. Chr P

    1. Warum müssen E-Autos aussehen wie alte Autos und dadurch schwer sein?
    2. Warum nicht hinten einen Antriebsmotor und vorne eine Lichtmaschine die die Akkus wieder Aufladen kann während der Fahrt?.

  14. David B

    najanaja die Leistung wäre der einzige Grund…. der Rest vom Auto eher nicht… also Innen.. ja wäre es besser er wäre wie ein BMW oder Audi. also kein Tesla… die meiste Zeit bin ich ja hinter dem Steuer….

  15. Bent Schubert

    Die fehlenden Schalter haben den Vorteil dass über die regelmäßigen Updates immer wieder neue Funktionen hinzukommen !
    Bei unseren tollen Autos muss ich in die Werkstatt, Kabel verlegen Schalter einbauen und was ist mit Updates?

  16. Thorsten Harnack

    Bums ist nicht so wichtig. Reichweite und Laden sind von größerer Bedeutung. Die Motoren brauchen doch aber die Leistung, damit sie auch gut rekurrieren können, das können schwächere Motoren eben nicht so gut. Das solltet Ihr aber schon dazusagen… 😔👍

  17. Mirko Klemm

    Also bezüglich Untermenüs: Ich fahre das Auto jetzt seit ca. 1 Jahr, aber ich hatte bisher vielleicht 1-2 mal die Notwendigkeit, in das Untermenü für Scheibenwischer oder Scheinwerfer reinzugehen. Ich stelle beides auf "Auto" und das bleibt dann so.Die Wischautomatik hatte in der Vergangenheit ein paar Softwareprobleme, aber auch da reicht es, wenn man denkt, es wird zu wenig gewischt, den Knopf am linken Lenkstockhebel kurz zu drücken…

  18. Gilbert W.

    hässliche autos kann tesla schon gut bauen, qualität ist auch ne andere sache, tesla soll mal ein getriebe und ne kupplung einbauen und sich dann messen, äpfel und birnen vergleich , jeder gute turbo macht sowas kalt

  19. Nico Haase

    Ich habe ein Bericht gesehen von dem gleichen Model aber von JP. Da ist die Reichweite mit knapp 600 Kilometern angegeben, beim 20 min laden hat man 236 Kilometer dazu gewonnen und 6,50 USD hat es gekostet, Brems test ist er durch gefallen, so wie Optik was Geschmacks sache ist, teil autonomes fahren er wechselt die Spur auch von alleine aber erst wenn man den blinker betätigt, man muss das Lenkrad alle 3 min berühren sonst schaltet sich der auto pilot aus und kann nur beim neu start wieder aktiviert werden, Motorhaube per Touch am taplet geöffnet werden, der Zündschlüssel ist wie eine EC Karte die hält man an das Auto damit man einsteigen kann und beim einsteigen wird erklärt am tablet wo man die karte rein schiebt um es zu starten. Der Preis ist für Otto normal Verbraucher nicht stemmbar und in Deutschland gibt es kaum Lade Möglichkeiten also nicht wirklich empfehlenswert

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