Mein Fazit – 18 Monate – 40.000 KM mit Tesla Model S unterwegs!



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Mein Fazit – 18 Monate und 40.000 KM Tesla Model S
Seit Februar 2017 bin ich mit meinem Tesla Model S 90D rein elektrisch unterwegs. Nach 40.000 Kilometern habe ich mir jetzt die Zeit genommen ein kurzes Fazit zu ziehen. Was habt ihr für Erfahrungen mit Tesla und anderen Elektroautos gemacht? Oder welche Fragen habt ihr zu dem Thema? Schreibt dies gerne in die Kommentare!

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23 Replies to “Mein Fazit – 18 Monate – 40.000 KM mit Tesla Model S unterwegs!”

  1. Lost DAoC

    Dass man überall hinfahren kann, stimmt definitiv nicht. z.B. wohnen meine Schwiegereltern in einer großen Stadt in Ungarn, wo es beispielsweise keine einzige elektrische Ladestation gibt. Hinkommen würde man zwar mit dem Tesla, aber könnte dann dort das Auto nicht benutzen. Da wir 3-4 mal pro Jahr dahinfahren, scheidet das Elektroauto schonmal pauschal aus. Also nein, es ist nicht so, dass man "nichtmehr Verbrenner" fahren muss.

  2. Hans-Peter Weyler

    Revolutionäre Getriebetechnologie macht Flüssigkraftstoff gänzlich überflüssig und auch die teuren Elektrofahrzeuge. In google bitte aufrufen: – Patent Hebelkombination als Getriebeart – Wirkungsgrad 104.16% Ursache für diese Entwicklung ist die physikalische Kardinale, welche gekennzeichnet wird durch einen Kraftarm, an dessen Ende ein ungleichschenkliger Winkelhebel angelenkt ist, wobei die Horizontale die Vertikale in ihrer Längenabmessung deutlich überschreitet. In der aktiven Arbeitsphase wird die resultierende Spannung am freien Ende der Vertikalen durch ein Zugelement abgegriffen und anschließend durch Umlenkung dem Antrieb wieder zugeführt. Nur so lässt sich ein Arbeitsgewinn realisieren. Die Wissenschaft schweigt beharrlich. Denn niemand konnte mir bisher Fehler in der Beweisführung nachweisen. Meine letzte Patentanmeldung aus 2017 zeitigt als Rotationsgetriebe jetzt einen Wirkungsgrad von 112%. Die Offenlegung erfolgt im Januar 2019. Besagte Technologie wäre zu Lande, zu Wasser und in der Luftfahrt einsetzbar und würde somit den Bedarf fossiler Rohstoffe langfristig um 90% reduzieren.

  3. vladmich70

    Was denken die Leute, die sich eine amerikanische Kiste kaufen??Wollen die alle auswandern??Wir müssen unsere Wirtschaft unterstützen und deutsche Autos kaufen, wenn wir im Wohlstand leben wollen!! Begreift das endlich!

  4. Thomas Schmidhauser

    die renommierteste Konsumentenorganisation hat 2018 alle Autos in den USA auf ihre technische und elektronische Zuverlässigkeit geprüft. Mit Abstand über alle Auto-Kategorien am schlechtesten abgeschnitten hat der TESLA X. So viel für den amerikanischen Schrott.

  5. Stefan Leicht

    Habe jetzt mit meinem Model S 75 D in 14 Monaten 46.000 Kilometer gefahren und kann das Fazit aus dem Video nur bestätigen. Einmal mit dem „Elektrovirus“ infiziert, und es gibt kein Zurück mehr zu Verbrennern.

  6. BIRKERBOYZ

    Irgendwie redet man sich das alles schön. "Nichts schlechtes über Tesla sagen" – ein 100.000 Euro Auto, das undicht ist? Dessen Motor oder Drive Unit schon vor 40.000 km kapituliert? Ein Display, was im Eimer geht? Hallo? Wäre das bei Mercedes, Audi oder BMW standard, dann hätten die niemals dieses Ansehen – was sie zurecht haben – erreicht. Wir sprechen von einem 6 stelligen Betrag, der zu entrichten ist!

  7. Maddin125

    4x mal in der Werkstatt in 18 Monaten, hanebüchene Reparaturen (Motor, Display, Verkleidung) und alles nur Kleinikeiten? Die Qualität ok? Da muss man aber ein echter Fanboy sein….

  8. Harry Stamp

    "Der Autopilot ging am Anfang nicht. Dann ist der vordere Motor kaputt gegangen. Dann wurde das Display getauscht wegen einem gelben Rand. Die Türverkleidung hat sich ausgehangen. Die Ladeklappe hat Wasser gezogen. Alles in allem kann ich gegen Tesla nix schlechtes sagen".

    Alles klar 😀 Was für ein Mist….wie verblendet kann man nur sein

  9. T. L.

    80% sind geschäftswagen, oder ? Also abschreibbar. Privat weiterhin zu teuer….. Versteckte kosten, was kosten z.b. reifen und wie lange halten sie.

  10. Walter 72

    Hm. Ich überlege schon länger wegen einem Model 3, aber was sich da an Schäden schon nach so wenigen KM angesammelt hat finde ich doch etwas erschütternd, auch wenn alles rasch getauscht wird, das ist jetzt nicht so prickelnd. Wer würde etwa von seinem Verbrennerfahrzeug sagen "…hatte zwar einen Motorschaden und dies und das musste im ersten Jahr alles getauscht werden aber super Fahrzeug…" Für mich wäre das eher ein Grund zu sagen "danke, nie wieder, mein Vertrauen ist dahin". Nicht falsch verstehen, mir gefällt die Elektromobilität und auch Tesla, aber bin da jetzt noch nicht (oder nicht mehr?) völlig überzeugt von der Marke Tesla.

  11. Andreas W

    Sind aber schon ganz schön viele Mängel bei nur 40 tKm. "Kleinigkeiten" sind das auch nur wenn man dafür nichts zahlen muss. Der Aufwand das Auto reparieren zu lassen ist natürlich trotzdem vorhanden.

  12. F Schaumann

    "Der Alltag ist wunderbar mit einem Tesla zu meistern" na dann. Das geht aber auch mit einem 10k Dacia……Tesla schön und gut, aber solange es nichts massentaugliches gibt wird das nichts mit den EVs. Und kommt mir jetzt nicht mit dem Model 3, das wird in D mit Sicherheit selbst für die Basisvariante jenseits der 40k liegen (und die ist mit Autobahnvebrauch praktisch untauglich für D)

  13. Norbert Troendle

    Danke für den Beitrag, Dennis.
    Ich fahre seit Dezember 2016 ein Model S 90d mit mittlerweile 57’000km und habe Fahrten nach Schweden, Kroatien, Frankreich und Österreich unternommen. Die Ladeinfrastruktur stellt sicher, dass man problemlos überall in Europa fahren kann, ohne vorher zu planen.
    Selbstverständlich habe ich noch keinen Verschleiß festgestellt, was Bremsen oder ähnliches betrifft.
    Ich stimme zu, dass das Servicenetz ein Schwachpunkt ist: Ich wohne ganz im Süden von Deutschland und der nächste Servicepunkt ist 170km in Ludwigsburg entfernt.
    Ich kann Deinem Fazit zu 100% zustimmen!

  14. Homer Simpson

    Man muss sich bei Tesla schon klar sein, dass man im Grunde Testfahrer ist und die häufigen Werkstattbesuche wohl einfach akzeptieren. Bißchen mehr Qualitätskontrolle wäre bei dem Preis schon angebracht finde ich- ist den Amis aber offenbar egal und die Verkaufszahlen sprechen ja für sich…

  15. Steffen Höber

    Was mich als Langstreckenfahrer, 100tkm im Jahr, interessiert ist, wie hoch ist die Reichweite bei gemütlicher Fahrt mit 130-150km/h?
    Die Ladezeit 30min, wie hoch ist hier die Reichweite ?

  16. Eina Nutzer

    Wenn ein Auto nach 40.000 so viele Defekte aufweist, dann ist der Tesla einfach noch nicht ausgereift und schon gar keine Kaufempfehlung für alle. Das subjektive gute E-Auto Fahrgefühl darf nicht die Objektiven Fakten täuschen. Es gibt derzeit noch zu wenig Servicestätten, der Wagen hatte mehrere Defekte trotz erst 40tkm und ist nicht so gut verarbeitet wie die deutschen Autos. Hinzu kommen permanente "Krankheiten" die durch Softwareupdates behoben werden sollen. Das klingt leider alles nicht einladend.

  17. Axel Salloch

    Hallo Dennis,
    dein Fazit kann ich voll und ganz bestätigen: Wir fahren wie selbstverständlich bereits ebenso 18 Monate mit unserem Tesla MS 75D über 90.000 Km , also mehr als zuvor – und ohne jegliche Stromkosten, Dank Supercharger- Netzwerk und der LadeKarte der Stadtwerke Osnabrück. Wir waren 2x in Österreich , Italien Gardasee und etliche Fahrten innerhalb Deutschlands, einfach einsteigen und losfahren :o) Erste Inspektion bei 80.000 KM, wo geht das sonst, außer mit einem Tesla ?

  18. Remo

    Motorschaden innerhalb der ersten 40k km und viele kleine Mängel :-/. Das ist nicht cool. Qualitative Mängel sind okay, aber nicht in der Preislage…

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