2019 Nissan LEAF (40 kWh) Alltagstest / Würden wir dieses Elektroauto kaufen? – Autophorie



Der neue Nissan LEAF im Alltagstest mit der ganz klaren Frage danach, ob das Elektroauto in unseren Alltag passt. Auf welche Probleme sind wir gestoßen, welche Vorteile hat das E-Auto und würden wir dieses Elektroauto heute schon kaufen. All diese Fragen und noch ein paar mehr werden im Video beantwortet.

Viel Spaß mit dem Video.

#Autophorie #NissanLEAF #Elektroauto

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Nissan LEAF 40 kWh Vorstellung
Nissan ProPilot Park
Nissan LEAF 30 kWh Vorstellung

Antrieb

Max.Leistung: 110 kW / 150 PS @ 3.283 – 9.795 U/min
30-Minuten: 90 kW / 122 PS
60-Minuten: 85 kW / 116 PS
320 Nm @ 0 – 3.283 U/min
7,9 Sek auf 100 km/h
144 km/h V-Max
19,4 – 20,6 kWh/100km (WLTP)
0 Gramm CO2 pro km

Typklassen Versicherung: KH 17 / VK 21 / TK 18

Laminierte Lithium-Ionen-Batterie
40 kWh
192 Zellen
350 Volt Spannung

WLTP-Reichweite: 389 km (städtisch); 270 km (kombiniert)
Testverbrauch: 15,6 – 20,1 kWh / 100km; städtisch bzw. Autobahn

1.580 kg Leergewicht
4.490 mm lang; 1.788mm breit ohne Spiegel; 1.530mm hoch; 2.700mm Radstand

Öffentliche Ladesäule (Leaf lädt dabei mit max 6,6 kW)

08:00:13 für 32,210 kWh
06:33:39 für 37,596 kWh
02:03:33 für 6,158 kWh
02:27:06 für 16,150 kWh
02:57:37 für 19,555 kWh

Statistik

252 km Reichweite bei 7 Grad
261 km Reichweite bei 10 Grad; Eco 276 km; App 261 km
242 km Reichweite bei 8 Grad; Eco 256 km

15 – 16 kWh/100km bei 100 km/h
20 – 21 kWh/100km bei 120 km/h

Preise

Testwagen: 42.050 EUR
Tekna plus Spring Cloud Lackierung und ProPilotPark

ZE1 MY19 ab 36.800 EUR
N-Connecta ab 38.500 EUR
Tekna ab 40.300 EUR
e+ (62 kWh) N-Connecta ab 44.700 EUR
e+ Tekna ab 46.500 EUR

Garantie

5 Jahre / 100.000 km Herstellergarantie auf elektrofahrzeugspezifische Bauteile
3 Jahre / 100.000 km allgemeine Herstellergarantie
8 Jahre / 160.000 km Garantie auf Batterie

31 Replies to “2019 Nissan LEAF (40 kWh) Alltagstest / Würden wir dieses Elektroauto kaufen? – Autophorie”

  1. Fuertesan

    Ich kenne kein Auto, (außer vielleicht den Ami-Schlachtschiffen) in dem man zu dritt fahren hinten fahren kann, es seitdem 3 schlanke Bräute, oder Kinder ☝
    Der Schalthebel sit echt spitze 👍
    Ich fuhr eine Zeitlang Autos mit 50 PS !!! und ich hatte NIE Probleme mit überholen 🤷‍♀️
    Man muss nur wissen wie das geht, man braucht auch nicht runterschalten 😎

  2. Stilianos Nathanailidis

    // 14:17 ..das ist ein Automat, oder? (kein Handschaltgetriebe)

    Dann hat der linke Fuss sowieso nichts zu tun. Weil: man gibt Gas & bremst mit rechts. Es sei denn man bremst auch mit dem linken Fuss (ich mache das..Ich bremse mit Rechts & Links gleich gut), aber das ist recht selten, dass einer das macht

    Der Leaf ist sicherlich ein gutes Auto. Aber doch relativ teuer.. Die ZOE käme günstiger, ist aber etwas kleiner/kürzer
    Auch der e-NIRO ist nicht günstig .. Gab es nicht auch mal einen e-HONDA, welcher der Konkurrent vom LEAF war??

  3. Tommy D.

    Diese gesamte Technologie ist völlig unausgereift. Ich könnte das Modell heute testen. Die Reichweite ist völlig unakzeptabel. Der Preis ist ein Scherz. Einfach nur eine völlig eingeschränkte Mobilität. "Die Bremse braucht man nicht mehr"? Na hoffentlich verlernen wir das Bremsen nicht ebenso wie die Orientierung ohne Navi.

  4. we73

    Aktuell, ist es leider immer noch so, dass man sein Leben um so ein Auto herum planen muss, wenn man denn so eines besitzen möchte. Für reinen Innenstadtverkehr, ok, aber dann auch zu teuer. Für längere Pendelstrecken, ab 80km pro Tag, ist es immer noch keine Alternative. Zu viele Nachteile, zu wenig Vorteile. Wann wird endlich mal die Batterietechnik auf ein gescheites Niveau entwickelt? Hier stehen wir quasi schon seit (etlichen )Jahren auf der Stelle.

  5. Kai-Uwe Bracklo

    Tolle Vorstellung des Autos! Noch eine Frage zur App, nur um sicher zu gehen: Kann die Klimatisierung (Heizung / Klima) per App gesteuert /aktiviert werden, auch wenn das Auto nicht am Strom angeschlossen ist? Das ist bei manchen Autos ja erforderlich. Danke!

  6. Hans-Walter Rievers

    Bei den Fakten die ihr hier abgeliefert habt, bleibe ich doch lieber beim Kona mit 64 KW Batterie! Bei der Reichweite und ich möchte dann auch nicht wissen, wie das bei Minusgraden aussieht. Da ich Reichweiten, auch bei Minusgraden, von 385 KM brauche ich diese Ladung, da ich sonst auf eine Zwischenladen benötigen würde und das wäre dann doch zu viel Zeit und tlw. auch Geldaufwendig. Da muss Nissan also noch nachlegen und wohl auch die Batterie, für den Zukunftsverkauf, auf ms. 60 KW erweitern. In 5 Jahren würde ich für E-Autos mit kleineren Batterien doch gewisse Verkaufseinschränkungen sehen! Netter Bericht aber gleichzeigt für einige doch auch eine Warnung vor dem Kauf.

  7. Jan Stephan

    Über 40.000 Euro, um mit so einem hässlichen Stromkübel mit Mühe und Not 250 km weit zu fahren? Für solche Grünpropaganda-Rubbelbüchsen sollte das Alkoholverbot am Steuer aufgehoben werden. Das kann man echt nur volltrunken kaufen / fahren. 😑

  8. Bernd Michalik

    Ich fahre seit letzten Juli einen Leaf 2 und bin damit sehr zufrieden. Es ist kein Kleinwagen sondern gehört in die Kompaktklasse wie der e-Golf. Der Kofferraum ist schön groß, das 360° Display ist einfach super und die Fahrerassistenzsysteme funktionieren gut. Er paßt gut zum meinem Stadtprofil, ich fahre damit in die Arbeit und muß im Sommer alle 14 Tage laden. Die 3-4 Langstreckenfahrten mit 200-350km schaffe ich mit einer Pause und Schnellladung von 40min. Ich bin inzwischen überzeugter E-Autofahrer und möchte nicht mehr in einen ruckelnden und vibrierenden Verbrenner fahren, E-Autofahren ist segeln und mit 120km gemütlich über die Autobahn fahren. Trotzdem bin ich schon gespannt auf die 64kWh Variante, da schaffe ich im Winter einfach mehr Strecke (derzeit sind es halt nur 150km). Leider sieht es so aus, daß Nissan keinen 3Phasen-Lader spendiert, das wäre der Vorteil gegenüber der Konkurrenz und ideal für die AC-Ladesäulen in der Stadt. Ich kann nur jeden empfehlen mal ein Probefahrt in einem E-Auto zu machen, man wird Fan.

  9. Brecher XP

    Brandneu? Habt ihr euch vertan? Brandneu wäre der 63er. Dieser hier ist seit Jahren auf dem Markt, ein Top Elektroauto, aber brandneu, naja. Brandneu für jemanden, der erst jetzt merkt, dass da an einem Megatrend Elektro mehr dran ist, als manchen lieb, ok.

    Eines der am besten schallgedämmten Eautos mit bärenstarkem Motor und Fahrspass plus Sicherheit satt. Geniales Pro Pedal-Fahren. Bequemlichkeit beim Fahren steckt jeden Verbrenner um Klassen in die Tasche, das entspannte Fahren auch.
    Das Platzangebot im Fond ist sehr gut, besonders für Kinder.
    Der Kofferraum ist ebenfalls sehr groß über 400 Liter), etwas tief aber man hat reichlich Platz. Die "Nasenladung" ist viel praktischer als beim Ioniq.

    Die Schwächen sind: Chademo statt CCS, kein aktives Thermalmanagement (Ladezeit auf Langstrecken), schlechte Aerodynamik (mieser Verbrauch ab 100). Die 63 kwh- Version sollte einige Probleme ausräumen (Thermalmangement und echte 350 km Reichweite), ist aber auch mit 42000 recht teuer. Alternative wäre der Kona, der ENiro, beide mit echten 400 km Reichweite und echtem Schnellladen plus gutem Thermalmanagement.
    Der Hyundai Ioniq schlägt alle im Verbrauch, kommt mit 28 kwh Akku genauso weit wie der Nissan Leaf 2 mit 40 kwh (knapp 200 km bei 120), wird dieses Jahr noch gefacelifted (Akku dann 300 km Echtreichweite)und ist in unter 30 Minuten an CCS wieder voll, dass auch im Winter und im Hochsommer. natürlich darf man das Tesla Model 3 Low Range (kommt Ende 2019) nicht vergessen, dass mit 50 KWH Akku, CCS, Teslaladenetzwerk, echten 300 km Reichweite, dem größten fahrspass, und für 35000 Euro kommt.
    Zum Video: "Passiv" unterwegs, was heißt das? Dass man sich an die vernünftige Richtgeschwindigkeit hält? Die 200 KMH Heizerei ist völliger Unsinn, den allein D. noch so praktiziert. Man kommt keinen KM eher an, riskiert aber Reifen, Verbrauch, Auto und erhöht vor allem das Sicherheitsrisiko für die Anderen. Zudem wird mit der Elektrifizierung und der Vernetzung, schon EU-geplant, Schnellfahren definitiv unmöglich werden, da das Auto gar nicht mehr mehr als die erlaubte Geschwindigkeit zulassen wird.
    Volvo übrigens hat gerade, vernüftigerweise, seine Karren auf 180 kmh limitiert. Nicht ganz irrational, wie ich finde.
    Ich würde bei Elektroautos mehr die Vorteile in den Vordergrund stellen. Zum Beispiel, völlig unterschätzt, dass endlich das nervige und nöhlige Geknattere und Gedröhne weniger wird, das Lärm produziert und den Anwohnern bächtig auf die M…. geht. Nicht jeder ist Proll.
    Klar gibts auch Nachteile, Preis beispielsweise viel zu hoch, Verfügbarkeit viel zu klein (Lieferzeit beim ENiro 12 bis 18 Monate) usw.,die sind aber zumeist hausgemacht und aktiv "eingebremst". So könnte, wie beispielsweise ein breites CCS-Stallnetz wie bei Tesla, längst Realität sein, wenn nicht so viele noch auf dem Verdampferzug klemmen und wenn nicht auch sonst einiges (übles Wirrwarr bei den Ladekarten, Anbieterheterogenität) ausgeräumt würde.

  10. Detlev Müller

    Wirklich ein Test, mit dem man was anfangen kann!! Es muss noch viel getan werden um die uneingeschränkte Alltagsnutzung zu erreichen! Natürlich muss sich auch der Preis deutlich nach unten bewegen, wer soll sich das leisten? Auch diese Hybridfahrzeuge sind keine vernünftige Lösung, warum wird übergangsmäßig nicht viel mehr auf Gas gesetzt?

  11. kingphiltheill

    Wie immer gutes Video.
    Wie ist das mit dem Rost an den Bremsscheiben? Wenn ich die gute alte Bremse so gut wie nie nutze hätte ich Bedenken, dass sie mit der Zeit rostet und fest gammelt.

    Viele Grüße

  12. wOhst

    Danke für das ehrliche Video!

    Im Renault Zoe (24h-Probefahrt) hab ich mich wohl gefühlt und konnte mit 22kW kostenlos (beim VW/Audi-Händler) laden. Dennoch haben wir uns nochmal für einen Verbrenner entschieden, um damit auch in den Urlaub fahren zu können, ohne Mietwagen.

    Ich hoffe, dass die Akkutechnik und Ladeinfrastruktur in 5-10 Jahren deutlich weiter ist. Dann wird das nächste Auto auch elektrisch.

  13. KlausAnton

    Sehr interessantes Vidoe, vielen Dank. Darin sieht man wieder einmal sehr deutlich, dass die E-Autos einfach noch nicht so weit sind um die herkömmlichen Fahrzeuge ablösen zu können. Weder bezüglich der Alltagstauglichkeit, der Infrastruktur noch von den Preisen her. Das wird wohl noch ein paar Jahre dauern.

  14. M C

    Bei dem Preis gibt es echt keine gescheite Lenkradverstellung? Oh man…die Reichweite ist echt schlecht und nicht alltagstauglich und der Verbrauch an sich ist auch zu hoch. Ja auch bei E-Autos sollte man auf den Verbrauch achten. Hyundai ist da echt deutlich weiter. Und ich frage mich mal wieder, wer zur Hölle kauft das bei dem Preis? Kein normal rechnender Mensch macht das, es sei denn er kann ständig kostenlos irgendwo aufladen. Gerade in Innenstädten, in denen Parkraum Mangelware ist muss man nach Standzeit laden und mit dem Leaf wird das ein teures Vergnügen, wenn man nur mit 6,6kw laden kann. Das ist wirklich komplett nutzlos für Leute ohne eigene Wallbox.

  15. Toni Beitlich

    Vielen Dank für den ehrlichen Test. So ein Auto ist außerhalb des Stadtverkehrs aus meiner Sicht nicht zu gebrauchen und dazu noch völlig überteuert. Werde ich mir niemals kaufen. Das Problem bei den ganzen Elektro Autos ist, dass sie viel zu schwer sind und mit den Komfort und Assistenzmöglichkeiten von herkömmlichen Autos Schritt halten wollen. Die einzige ehrliche Alternative mit Elektroantrieb sind so Fahrzeuge wie ein Renault Twizzy, da weiß ich wenigstens, dass ich null Komfort habe, aber innerstädtisch zu einem akzeptablen Anschaffungspreis individuell von A nach B komme. 🤢😇😟😭🤧 Nix für mich

  16. Aloha Dude

    Sehr informatives Video! 👍 In dieser Ausführung hast du vollkommen recht. So ist der Nissan Leaf nicht zu empfehlen. Von den Verbrauchswerten ist er schon fast auf Tesla Model S Niveau. Wie es dann mit dem neuen Nissan Leaf mit dem 60 Kilowattstunden Akku ausschaut, keine Ahnung. Man darf gespannt sein. Als Alternative zu dem aktuellen Leaf mit 40 Kilowattstunden Akku sehe ich im Moment eigentlich nur den Hyundai Ionic als Alternative. Der liegt auch vom Verbrauch her im akzeptablen Bereich von etwa 9 bis 15 Kilowattstunden und kann CCS laden. Problem ist nur, man bekommt ihn nicht. Wartezeiten von 12 oder mehr Monaten sind hier momentan die Regel. Nächstes Jahr wird alles besser, was Angebot und Ladeinfrastruktur angeht. Hoffentlich… 😎

  17. Ingrid Smartie

    Sehr gutes Video, dem ich vollinhaltlich zustimme!
    Konnte im Feber bei einem Reichweitentest bei Minus 4 Grad und stürmischem Gegenwind meine Erfahrungen sammeln.
    Wir starteten mit vollem Akku vom Händler in Wien weg – Teststrecke in einem und leicht ansteigend 135 km. Wir fuhren ohne Heizung, im ECO-Modus und mit max. 100km/h im Windschatten der LKW, weil sich durch starken Gegenwind und nach einer kurzen Autobahnstrecke (Wien-Stockerau) die Reichweite bedenklich zu reduzieren begann. Im Auto extrem laut, sodass wir unser eigenes Wort kaum verstanden. Wie gesagt, draußen herrschte Extremwetter, dann begann auch noch Schneetreiben. Mir war saukalt und ich hätte mir eine Decke gewünscht, denn an Heizen war nicht zu denken.
    Ich hatte uns im Vorfeld bei einer Firma angekündigt, die über eine Schnell-Ladestation verfügt und auch selbst E-Autos im Einsatz hat. Das war gut so, denn als wir ankamen, hatten wir nur noch 15% Saft. Schnell angehängt und lt. Auskunft der dortigen
    Mitarbeiter sollte alles nach Plan laufen und wir nach 40 Minuten wieder zu 80% voll sein. Gut so, also schnell ins dortige Büro zum Aufwärmen und nach einem Kaffee und einer Wartezeit von 40 Minuten wieder raus zum Auto und siehe da – er hat wegen nicht vorhandener Kühlung und das bei Minusgraden n i c h t geladen!!! Schon leicht sauer starteten wir einen neuen Versuch und diesmal klappte es. AkkuTemperatur passte jetzt und nach weiteren 40 Minuten war er zu 80% voll – er benötigte aber nochmal mind. eine halbe Stunde, um die 90% zu schaffen.
    Die Rückfahrt war problemlos, es ging stetig bergab und wir hatten Rückenwind. Ja und wir hatten die Heizung an und ein paar Überholmanöver gingen sich auch aus. Zu guter Letzt stiegen wir bei 35% Restreichweite aus. Eines ist klar, den Anforderungen des Alltags sind diese Autos vom Preis- Leistungsverhältnis her einfach noch nicht gewachsen.
    Infrastruktur hinkt auch noch nach. Und selbst mit einem Stadtauto will man vielleicht hie und wieder mal aufs Land raus.
    Wir sind zuversichtlich, dass es in 1-2 Jahren akzeptable Kompromisse am Markt gibt, aber Nissan muss sich echt anstrengen, um uns zu überzeugen.

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