2018 Nissan LEAF Fahrbericht / 40 kWh Batterie mit 110 kW E-Motor – Autophorie



Der erste Eindruck zur zweiten Generation des Nissan LEAF. Das weltweit erfolgreichstes Elektroauto kommt nun mit 40 kWh Batterie und einem 110 kW starken Elektroantrieb. Im ersten Test liegt der Fokus auf die neuen Assistenten, den Fahreindruck und das neue Design.

Viel Spaß mit dem Video.

#Autophorie #NissanLeaf #Nissan

Nissan Leaf 30 kWh:

Technische Daten Antrieb

110 kW / 150 PS @ 3.283 – 9.795 U/min
320 Nm @ 0 – 3.283 U/min
7,9 Sek auf 100 km/h
144 km/h V-Max
19,4 kWh/100km
0 Gramm CO2 pro km

Laminierte Lithium-Ionen-Batterie
40 kWh
192 Zellen
350 Volt Spannung

WLTP-Reichweite: 415 km (städtisch); 285 km (kombiniert)
1.580 kg Leergewicht

Garantie

5 Jahre / 100.000 km Herstellergarantie auf elektrofahrzeugspezifische Bauteile
3 Jahre / 100.000 km allgemeine Herstellergarantie
8 Jahre / 160.000 km Garantie auf Batterie

Preise

Ab 31.950 EUR (ZE1)
Ab 35.600 EUR (Acenta)
Ab 37.450 EUR (N-Connecta)
Ab 39.850 EUR (Tekna)
Testwagenpreis: 42.100 EUR

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40 Replies to “2018 Nissan LEAF Fahrbericht / 40 kWh Batterie mit 110 kW E-Motor – Autophorie”

  1. georg schneider

    Sitzheizung im Fond, Navi, Klimaanlage, Heizung und der restliche Schnikschnak, in einem E Auto und eine noch nicht ausgereifte Akkutechnik, nein danke, da warte ich lieber noch 5bis 6 Jahre dann sollte diese Technik auch etwas ausgereifter sein.

  2. Hartmut Thomas

    . . . . Möchte ich noch mal darauf hinweisen , auf das technische Hilfswerk links und rechts im Kofferraum . – Für mich die Gelegenheit abzurechnen . Leaf , Maple Leaf . Liest sich wie Kaugummi . Du kommst kein Stück voran . Wer möchte diese mumifizierte Elektroscheisse im Auto haben ? ein Paket das völlig überteuert ist und das Autofahren in den Ruin treibt ? Hab ich keinen Bock drauf .

  3. Rudi Googglem

    Würde ich nicht mit Fahrer (Bahn) 3 x die Woche über 100km einfach in die Großstadt fahren, dann hätte ich als Technikfreak längst ein E-Auto bzw. wäre der Nissan jetzt an der Reihe. So kann ich meinen Verbrenner noch bis zum End of Life gelegentlich fahren und dann die doch sehr gute Entwicklung der E-Autos dann für einen Kauf nutzen. Freu mich schon drauf, billiger als mit meinem alten Verbrenner komm ich halt mit einem E-Auto noch nicht hin. Außerdem warum was funktionierendes einfach Wegwerfen, ist auch nicht gut für die Umwelt! Noch mehr freue ich mich auf die E-Auto Nachfolger – Wasserstoff oder Biogas aus Strom!

  4. Kilian Lachenmayr

    Ich pendle ca. 85km einfach in die Arbeit (keine Lademöglichkeit), daher brauche ich ein Auto, was sicher (d.h. im tiefsten Winter, ggf. Umleitung wegen Stau) 200-250 Reichweite hat. Ich denke der Leaf könnte das jetzt schon, mit der nächsten Variante wäre ich aber auf der sicheren Seite. Da mein jetziges Auto noch etwas vor sich hat, sehe ich positiv in die Zukunft, ggf. gibt es ja dann auch mal den Tesla 3 😉 Aber nach jetzigem Stand wäre der nächste Leaf ein heißer Kandidat! Gutes Video übrigens!

  5. Ulrike Jud

    Wir haben uns den Leaf Tekna, aussen grau, innen hell, als 2. Auto angeschafft und sind bisher bezüglich Ausstattung, Fahrverhalten, Platz und Erscheinung voll begeistert.
    In einer Fussdistanz von 5 Minuten laden wir zu moderatem Preis (ost-mobil, Stadt St. Gallen) wieder auf (z.B. CHF 11 für 30 kWh, innerhalb etwa 5 Stunden). Damit fahren wir wieder etwa 250 echte km weit. Natürlich wird es das Ziel sein, einmal eine Ladestation in der Einstellgarage zu haben. Dies dauert aber noch, denn selbst als Eigentümer braucht es in der Schweiz in der Regel eine Abstimmungsmehrheit aller Platzeigentümer, um die Elektroausstattung zu erweitern.
    Für weite Reisen und kältere Jahreszeiten sind wir uns die Einschränkungen bewusst und wir werden dazu unsere Erfahrungen machen, sind jedoch zuversichtlich.
    Es macht aber Spass, an den Treibstoff-Tankstellen vorbeizufahren, im Bewusstsein, dass die Treibstoffkosten vielleicht noch etwa 20 Prozent vom Bisherigen betragen und dass man mit Null CO2 unterwegs ist.
    Nein wir verbrauchen keinen importierten Kohlekraftwerkstrom aus D. Wir haben eine eigene PhotovoltaikAnlage mit Reserven (78 kWp).
    Die Entwicklung in Richtung EAutos, günstiger und grössere Modellauswahl, wird weiter stark zunehmen. Wer es sich leisten kann, der sollte den Schritt jetzt tun, denn die Lieferfristen betragen doch bis zu einem halben Jahr.
    Dieser positive Videobeitrag informiert also ganz in unserem Sinn. Selbst die kommentierten Unpässlichkeiten, Steuerradverstellung, fehlende Akkukühlung u.a. sind für uns kein Problem. Es gibt derzeit kein besseres EAuto im mittleren Leistungssegment (40 kWh).

  6. Jue Fie

    Optisch mittlerweile wirklich gelungen, ist aber Geschmackssache mit nicht streiten 😉

    Eure Vorstellung hier hat mich noch mehr davon überzeugt das die Zukunft in grossen Schritten Richtung E-Mobilität rast. Leider ohne richtige Beteiligung deutscher Heresteller (bezahlbarer Bereich und Reichweite). Dieses Auto kann man getrost für den täglichen Gebrauch, und noch darüber hinaus, als Beweis anführen.

    Nissan und andere Herstelller sollten sich langsam überlegen wie TESLA die Ladestruktur selbst oder in Kooperation in Angriff zu nehmen, ich denke es gäbe hier sicher Möglichkeiten, z.B. mit Stadtwerken.

    Vom Platz und der Ausstattung verzichtet man sicher auf fast nichts. Der Nissan ist ganz einfach ein Alltagsauto. Ich denke da vor Allem an das klassische Zweitauto zum Einkaufen oder Kinder holen oder Ähnliches. Da wäre die Ausrede Laden auch nicht mehr so zutreffend. Mir würde die Reichweite für das genaze Jahr reichen, die weitesten Strecken sind im Höchstfall 300km am Tag.

    Danke Euch das ihr die E-Mobilität im Großen und Ganzen, soweit es möglich ist, nicht anderes angeht wie den klassichen Verbrenner. Ich meine Ausstattung, Platz, usw.

    Wie gehabt toller sachlicher Test mit hohem Unterhaltungswert.

  7. flow

    ich würde ihn mir holen allerdings ist mir der preis einfach zu hoch noch (zumindest bei meinen gehalt) werde den mir aber auf jeden fall als gebrauchtwagen in 2 jahren mal angucken

  8. gajustempus

    die Parkautomatik ist ja wohl der Witz…

    wo ist der Sinn, wenn ich eh ständig auf Monitor gucken, alles manuell einstellen UND dazu noch dauerhaft auf nen Knopf drücken muss? Bis dahin bin ich dreimal manuell eingeparkt…

  9. Christian Hoffmann

    Top Vid mit sympathischen Moderatoren!
    Der neue Leaf hat, insbesondere optisch, einen riesigen Entwicklungssprung gemacht, geradezu schick – sportlich, der erste sah ja echt seltsam – hässlich aus!
    Technisch ist er wohl auch top, leider fehlt ihm eine Akku – Temperaturregelung und 100 km mehr Reichweite wären auch noch schön ?.
    Mal abgesehen davon ist er für den Normal – Verdiener zu teuer …

  10. In eMotion

    Sehr guter Bericht, das Auto ist allerdings unausgewogen. Würde ich nicht kaufen. Hyundai ist da viel konsequenter beim Ioniq rangegangen. Ich hoffe auf den neuen mit hoffentlich grösserem Akku.

  11. Jiri Zajic

    Ich bin erstmal von E-Mobilität geheilt. Habe übers Wochenende Bmw i3 getestet, 94Ah. Fahrt an sich gemütlich, Laden und Reichweiteneinschätzung Katastrophe. Elektroauto ist einfach Einkaufstasche für Milionärsgattin. Für Stadt geeignet, Preis hierfür jedoch zu teuer. Für Fernfahrten was für Casinozocker…entweder Gewinn, oder Verlust – Du kommst an oder auch nicht. Solange es keine Fahrzeuge mit high power charging Möglichkeit (350 kw etwa), und zwar mit häufig gelegenen Ladesäulen, wird E-Mobilität teures Stadtspielzeug bleiben.

  12. Ronolein

    Ihr habt nichts zum Batterie Management gesagt. Beheizung wenn zu kalt, oder Lüftung. bzw. Kühlung wenn zu heiss. Das währe mal interessant, denn davon hängt so Einiges ab.

  13. Nordwind

    06:52 "Das ist kein Staub, das ist kein Dreck, das sind die Polen " ! Aha, alles klar ! 😀 😀 😀
    Also ich weiß nicht, isse a bisle zu Harsch die Aussage, findet ihr nicht !? 😀 😀 😀

  14. Frank H.

    7:12 Geil, wie die Japaner immernoch ihre 80er-Jahre-Schalter verbauen, wie hier bei der Sitzheizung. Alles fancy und dann bei den sekundären Bedienelementen bzw. optionaler Ausstattung die alten Dinger reindrücken.

  15. GiovanniBausC

    Optisch gefiel mir der Vorgänger viel besser. War ein eigenständiges, mutiges Design. Dieser hier sieht aus wie zur Zeit fast jeder japanische Mainstream-Wagen, könnte genauso ein Honda oder Toyota Benziner sein. Aber wenn das die werte Kundschaft will …

  16. DrDuu

    Schnarchlader mit nur einer AC Phase…schade, nix mit bei Edeka Einkauf „mal eben“ kostenlos schnell laden…kein Akku Thermomanagement geht gar nicht und ist echte Performance Verschwendung und verkürzt die Lebensdauer des Akkus enorm. Dann noch die Sitzposition, klasse von Euch gezeigt…somit kein E-Auto für mich.

  17. Bernhard Schmidt

    Gute Präsentation des Fahrzeugs bezüglich Optik und Technik.
    Leider sind einige Punkte, die mich sehr interessieren nicht angesprochen worden:
    1.) Fehlende Anhängerkupplung. Gibt es eine Möglichkeit diese nachzurüsten? z.B. für Fahrradtransport und Kleihängerbetrieb bis 750kg.
    2.) Temperaturmanagement: Hat der Nissan Leaf ein aktives Temperaturmanagement? Kühlung durch Klimaanlage im Sommer, Heizen im Winter? Nur so läßt sich Schnelladen durchhalten, siehe z.B. Hunday Ioniq und auch BMW i3.

  18. Hatta

    die Einleitung, dass Elektromobilität in Deutschland immer wichtiger wird gilt wohl nur für TESLA, NISSAN RENAULT, Hyundai und vorallem für die Kunden – Wir haben 2018 und die deutschen Hersteller haben noch immer nichts konkurrenzfähiges am Markt. Und die Politik? Ja die versuchen nichts anderes als die Konkurrenz mit Ladesäulenverordnungen und sonstigem Lobby-Schwachsinn zu bremsen – ein Zugeständnis dass man den Anschluss verloren hat? Offensichtlich…… Wann verstehen die Deutschen endlich, dass Lobbying und dadurch geschaffene Gesetzte den Fortschritt bremsen und die eigene Wirtschaft massiv blockieren. Wird der Transrapid wieder nur im Kreis fahren? Sieht aktuell ganz danach aus…. Was wird passieren wenn Deutschland nicht aufholen kann, da Deutschland keine eigene Batteriezellen fertigt oder lieber Lobbyiert statt arbeitet? Es wird wohl der Wohlstand sein, den wir alle etwas mehr zurückfahren müssen wenn einer der größten Industriezweige versagt…………

  19. ECARIO.info

    Uns hat der Vorgänger schon sehr gut gefallen. War was Besonderes. ? Trotzdem ist unser Test vom Leaf 2 beinahe euphorisch ausgefallen. Im Nachhinein betrachtet. Ist aber auch wirklich ein schönes Auto, da sind wir ganz bei Euch. Liebe Grüße.

  20. sascha wallwitz

    das mit dem schnellen Laden geht nur wenn die Batterie 20 ° warm ist wenn sie mehr hat als 20 ° grad warm ist wird es immer langsamer zu laden ! beim Laden wird die Batterie sehr warm ! und die Batterie wird nur durch Luft gekühlt ! wenn die ausenlauft zu warm wird, die Batterie wird nicht richtig gekühlt ! das kann nur Tesla und hyundai IONIQ die haben eine richtige Kühlung . Schaut euch mal bei Elektroauto Report (Rapidgate )das Video ist vom 29.3.2018
    viel spaß beim anschauen Gruß Sascha

  21. Simon

    Ich verstehe nicht warum man bein einem Elektro Auto kein Akkustig Glas verbaut das würde von den Windgeräuschen schon einiges bringen. oder ein Solarpanel aufs Dach um die Reichweite zu erhöhen. Das Neue Lenkrad von Nissan gefällt mir auch gut aber das wars auch schon. In sachen sport geht ja nicht mehr viel da gibts nur den GT-R und den 370Z das teil gehört auch mal rundum erneuert aber vermutlich kein Bedarf. In Genf haben sie mal den Pulsar als Nismo gezeigt der an sich cool aussah kam aber nie auf dem Markt….

  22. wolpertinger42

    Ich habe den Leaf 2 am Samstag probegefahren, fahre selbst Hyundai Ioniq.
    Leistungsmäßig merkt man die 30 PS Mehrleistung schon ordentlich, allerdings ist das Fahrwerk im Vergleich zum Ioniq recht schwammig.
    Die Sitze (Stoffsitze) bieten zwar guten Seitenhalt, sind aber recht weich. Ist Geschmackssache, mein Fall wärs eher nicht.
    Was mir gut gefällt, ist die 360°-Kamera und das Platzangebot im Kofferraum.
    Das Infotainmentsystem wurde wohl 1:1 vom alten Leaf übernommen, jedenfalls ist die Displayauflösung und auch die Reaktionszeit des Systems nicht auf dem technischen Stand von 2018. Da ist das vom Ioniq deutlich besser.
    Wer damit oft lange Strecken fahren will (also mehr als einmal am Tag am Schnelllader lädt), sollte lieber auf die Version mit dem größeren Akku warten, denn Nissan hat bei der 40kWh-Version kein Thermalmanagement bzw. Akkukühlung verbaut, deshalb wird bei häufigem Schnellladen die Batterie sehr schnell sehr warm und als Folge die Ladeleistung begrenzt.
    Für weitere Infos diesbezüglich, bei Youtube einfach mal den Suchbegriff Rapidgate eingeben.

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